EXEMPLES DE LA PRACTIQUE

ECONOMY-LINE
VARIO-LINE
QUICK-STOP
SLIM-LINE
BASIC-LINE
AUTOMATION

Reinhardt entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für hochtechnologisch ausgereifte Kappanlagen-Systeme

Rottweil-Neukirch (avi). Laubholzzuschnitt nach Maß. Reduzierte Holzabfallberge. Optimaler Materialdurchfluss. Das stellt den Maschinenbauspezialisten Reinhardt vor keine Probleme. Denn die sorgfältige Holzweiterverarbeitung beginnt für den innovativen Betrieb aus Rottweil-Neukirch bereits mit dem Kappen der unbesäumten Bretter und Bohlen. Die seit Jahren bewährte Maschinenbaureihe "Economy-Line" bietet hierzu ein kundenspezifisch konfiguriertes Konzept, das einer laufenden Weiterentwicklung unterworfen ist.

Hohe Wirtschaftlichkeit. Einfache Bedienung. Störungsfreier Betriebsablauf. Beste Wertschöpfung. Raumsparende Werkstückbearbeitung. Für die holzverarbeitende Industrie sind dies entscheidende Faktoren im täglichen Produktionswettbewerb. Das hat der schwäbische Hersteller von Kappanlagen und Mechanisierungseinrichtungen für die Holzindustrie früh erkannt. Und nach diesen Grundprinzipien entwickelt, konstruiert und fertigt er hochtechnische und komplexe Maschinenbaureihen. Dabei gilt als entscheidender Lösungsansatz: Jedem Sägewerker und Holzverarbeiter im In- wie Ausland kann die Firma Reinhardt das spezielle, maßgeschneiderte System anbieten.

Dieses einzigartige Konzept findet Anklang. Zumal dabei die technische Rezeptur strikt eingehalten wird. Firmenchef Franz Reinhardt: "Kundenorientierte Problemlösungen sind unsere Stärken. Deshalb trägt jede unserer Maschinen eine spezielle Handschrift". Mit dieser Unternehmensphilosophie hat sich der mittelständische Betrieb in Deutschland und Europa große Marktanteile erobert. Für den Firmenchef das Erfreuliche daran: "Bei vielen Kunden stehen nicht nur eine, sondern bereits mehrere Optimierungs-Kappanlagen."

So auch bei der J. Leinss GmbH, einem mittleren Sägewerks- und Holzhandelsbetrieb in Göppingen-Faurndau. Dort ist jüngst die zweite "Economy-Line" als CNC-gesteuerte - Optimierungskappanlage für unbesäumte Werkstücke in Betrieb gegangen. Die Leinss GmbH wünschte sich ein flexibles Konzept, mit dem schnell auf die wachsenden Anforderungen des Marktes reagiert werden kann. Hinzu mußten der Automatisierungsgrad sowie die einfache Bedienbarkeit stimmen und der Platzbedarf so gering wie möglich gehalten werden.

Genial löste das Reinhardt-Team auch die Aufgabenstellung der Sortierung. Bei der Leinss GmbH sind die Kappanlage und Vielblattsäge von Reinhardt über eine Mechanisierung gekoppelt. Das führte zwischen beiden Aggregaten zu einer vorteilhaften Pufferlösung und die Maschinen können gemeinsam gesteuert werden. Hinter der Vielblattsäge werden die Gutstücke sowie die Spreißel und Säumlinge auf einen Kurvenquerförderer gebracht. Dadurch verkürzen sich beim Austransportieren der Gutstücke entlang des gebogenen Förderbandes die Arbeitswege und spürbare Zeitvorteile stellten sich ein. Die Zahl der Sortierplätze wurde erweitert und die Abfallentsorgung wird automatisch am Förderband erledigt.

Dieser Raumgewinn und die optimierte Abfallösung ließen bei Ulrich Leinss, Geschäftsführer des innovativen Holzsäge- und Holzweiterverarbeitungsbetriebes, die Entscheidung für die neue Reinhardt-Anlage leicht fallen. Der Firmenchef: "Unsere rechteckige Halle zwingt uns zu Begrenzungen bei Materialdurchfluss. Deshalb suchten wir eine Lösung für zwei spiegelbildlich aufeinander abgestimmte Zuschnittanlagen. Eine ideale Lösung bot sich mit der Kopplung von zwei Reinhardt-Anlagen, platzsparend verbunden durch einen Kurvenquerförderer".