Seit der Gründung von Christof Reinhardt Maschinenbau im Jahr 1919 werden Maschinen und Anlagen für die unterschiedlichsten Bereiche der holzverarbeitenden Industrie entwickelt. Anfänglich als Spezialist für die (Wasser-) Turbinenherstellung von Sägewerken gegründet, war das organisatorische und technische Verständnis für die unterschiedlichsten Abläufe und Anforderungen in den verschiedenen Betrieben die Grundlage für den künftigen Erfolg.

Die frühzeitige Konzentration auf den Zuschnitt von Massivholz, ließ Reinhardt zu einem der führenden Hersteller von Kappanlagen und Automationen werden. Know-How und Ideenreichtum von Reinhardt setzten schon damals Maßstäbe in der holzverarbeitenden Industrie. Denn das ingenieurgetriebene Streben nach den besten Kundenlösungen bringt immer wieder revolutionäre Neuentwicklungen hervor, die Eingang in die tägliche Arbeit der Branche finden und heute zum Standard gehören.

So hat das Familienunternehmen schon 1965 das erste Anschlagsystem mit Sägeschnittauslöser und 1967 den ersten Kippentstapler präsentiert, ohne den heute kein Holzverarbeiter mehr auskommt. Ganzheitliche Rechnerverbundsteuerungen in den 1980ern oder das Optimieren des Handlings nach dem Stapeln zeugen vom Pioniergeist des Rottweiler Maschinen- und Anlagenbauers. Die 2007 vorgestellte Kappsäge Twin Loop kappt als erste weltweit Holz ohne zu stoppen bei laufendem Vorschub. Die neuesten Entwicklungen sind einmal die „SLIM LINE SPEED“, für maximale Leistung bei höchster Schnittgenauigkeit, sowie die kompakte Stapelmaschine für Schieberkappsägen, für die Reinhardt ganz akutell das Patent erhalten hat.